Olsztyn – die Stadt der Seen und Wälder

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Wie stellen Sie sich die Städte von Ermland und Masuren vor ? Erwarten Sie direkte Nähe von Flüßen und Seen? Sehen Sie eine Landschaft voller Wälder? Wenn ja, dann sind Ihre Gedanken in die richtige Richtung.gerichtet. Olsztyn entspricht in seiner ganzen Äusserlichkeit dieser Vision.

Sogar als die größte Stadt der Woiwodschaft und deren Hauptstadt komponiert sich Olsztyn wunderbar in ein natürliches Umfeld. Unabhängig davon, in welchem Teil von Olsztyn Sie sich gerade befinden, fühlen Sie immer einen nahen Kontakt mit der Natur.


Im Westen die Stärke der Seen

In Grenzen von Olsztyn liegen 11 Seen und 4 kleine Seegebiete. Sie befinden sich vor allem im westlichen Teil der Stadt. Mehr als die Hälfte der Fläche beansprucht der Ukiel-See, auch Krzywe-See (412 ha) genannt. An seiner 22 km langen Uferlinie funktioniert eine das ganze Jahr über betriebene Erholungsinfrastruktur. Durch den Czarne-See (1,3 ha) wird er mit dem Długie-See (26,8 ha), der von einem beliebten Spazier- und Fahrradweg umgeben ist, verbunden. Zwischen den Buchten des Krzywe-Sees liegt der Sukiel-See (20,8 ha), und nördlich von dem Długie-See – der Podkówka-See (7 ha).
Der zweitgrößte See heisst Kortowskie-See (89,7 ha) und liegt in direkter Nähe zum kleinsten See, dem Modrzewiowy-See (0,2 ha), und dem Starodworski-See (6 ha). Der am tiefsten gelegene See ist der Redykajny-See (29,9 ha), in dessen Nähe der Tyrsko-See (18,6 ha) und der Żbik-See (1,2 ha) liegen.


Im Osten äußerst malerische Landschaften

Der östliche Teil von Olsztyn kann sich lediglich dreier, an der Stadtgrenze liegender Seen rühmen. Der an einen Kiefernhochwald angrenzende Skanda-See (51,1 ha) lockt seine Besucher mit einpaar natürlichen Stränden an. Nördlich von ihm liegt der Track-See (52,8 ha), das einzige künstliche Gewässer in der Stadt, und der Pereszkowo See (1,2 ha).


Im Norden Waldgebiete

Zwischen dem westlichen und östlichen Teil der Stadt, entlang ihrer nördlichen Grenze erstreckt sich der Stadtwald mit einer Fläche von ca. 1300 ha, der als eines der größten Waldkomplexe Europas gilt. Er hat eine lange Geschichte, denn er wurde der Stadt 1353 aufgrund der Lokationsurkunde übergeben. In der 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts wurde er zum beliebten Erholungsgebiet und erfüllt diese Rolle bis heute. Entsprechend markierte Wanderwege und ein Netz von Fahrradpfaden eignen sich hervorragend für diverse Sport- und Freizeitaktivitäten.
Der Hochwald, dessen Waldbestand zu 70% aus Kiefern besteht, wird von zwei Flüßen – Łyna und dem zu ihm fließenden Wadąg – durchschnitten. Breit präsentiert wird hier die Tierwelt – Wildschweine, die man oft auf Strassen antreffen kann, sind menschenfreundlich und knüpfen mit Menschen gerne Bekannschaft an. Die Natur in primärer Gestalt präsentieren zwei Reservate, die schon 1907 ins Leben gerufen wurden. Das Reservat „Redykajny” schützt die in der Region selten auftretenden grünen Borealflanzen, und das Reservat „Mszar” – ein mitten im Wald liegendes Torfmoor.


Im Zentrum zahlreiche Grünanlagen

An den Stadtwald grenzt der im Jahre 1862 gegründete Jakubowo Park mit dem Mummel-See (0,3 ha) an. Der Komplex nutzt hervorragend sein Park- und Erholungspotenzial aus. Ähnlich wie Olsztyns größter Burgpark – Zamkowy-Park, der sich entlang des Flusses Łyna und der Altstadt erstreckt, und der J. Kusociński-Park mit einer Sport- und Erholungszone. Und das ist noch nicht alles – im Zentrum der Stadt, anstatt eines neuen Stadtviertels, entsteht ein Zentralpark, der nächste Ort, in dem das Grüne vorherrschen wird.


Im Süden ein echter Urwald

Der südliche Teil von Olsztyn liegt in direkter Nähe zu einem echten Urwald, was in großen Städten nicht so oft anzutreffen ist. Ein Teil des Napiwodzko-Ramucka-Urwaldes ist der ehemalige Winduga-Waldkomplex, der schon 1378 an die Stadt übergeben wurde. Gegenwärtig befinden sich in diesem Gebiet 11 Reservate und natur-didaktische Pfade. Aber das ist noch nicht alles. Um die Stadt Olsztyn herum wurde das Waldfördergebiet „Leśny Kompleks Promocyjny - Lasy Olsztyńskie” mit einer Fläche von 34 Tsd. ha angelegt. Dieses Gebiet bietet Einwohnern der Region und zahlreichen Besuchern hohe Naturvorteile der Umgebung.
Die Landschaft der Stadt bildet ein ausgedehntes Seennetz umgeben von einem Waldring. Wälder samt Grünflächen bilden bis zu 27,5 Prozent und Seen ca. 8 Prozent der Fläche der Hauptstadt der Region. Für Olsztyn muss man nicht werben – die Natur ist die beste Visitenkarte dieser Stadt.

 

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