Idż do treści

Geschichte der Stadt Olsztyn

Kontrast ändern Kontrast ändern Zu Favoriten hinzufügen
A- A A+ Kontrast ändern
Kontrast ändern Kontrast ändern Zu Favoriten hinzufügen

Kategorie

Die Stadt Olsztyn teilte die komplizierte Geschichte des gesamten Ermlands und des einstigen Pruzzenlandes. Im Laufe ihrer 600jährigen Existenz wechselte die Stadt mehrmals ihren Zugehörigkeitsstaat und auf ihrem Gebiet prallten ethnische, kulturelle und religiöse Einflüsse aufeinander. Die aufregende Geschichte der Stadt lässt uns das Mosaik ihrer komplexen Gegenwart besser verstehen.

 

Bevor in dem eroberten Pruzzenland eine Stadt gegründet wurde, haben die Menschen bereits seit Jahrtausenden diese Gebiete bewohnt. Dies bezeugen sichtbare Spuren von Siedlungen, deren älteste auf 7. Jahrtausend v. Chr. datiert wird. In den gegenwärtigen Stadtgrenzen von Olsztyn wurden auch Siedlungen aus der Jungsteinzeit, der Bronzezeit und der Eisenzeit entdeckt. Aus pruzzischer Siedlungszeit blieben u.a. die Ansiedlungen am Ukiel-See, in Track (dt. Trautzig) und dem Städtischen Wald (Sądyty - dt. Sanditten) erhalten, in Kortowo (dt. Kortau) dagegen fand man eine Gotengrabstätte.

Im 13. Jh. wurde dieses Land, das der Pruzzenstamm der Galinder bewohnte, vom Kreuzritterorden erobert. Laut dem Vertrag von 1243 wurde es der ermländischen Bischofsdiözese anvertraut, um es den Ländereien des Ermländischen Domkapitels um die Jahreswende 1346/1347 einzuverleiben.

Der erste Wachturm an der Windung der Alle (pl. Łyna) wurde höchstwahrscheinlich noch 1334 durch den ermländischen Landvogt Heinrich von Luther errichtet. Seit 1347 entstand an seiner Stelle bereits die ansehnliche Burg des Domkapitels. Die Siedlung, die an der Burg entstand, wurde in schriftlichen Quellen zuallererst im Jahre 1348 erwähnt.

 

Stadtgründung und die ersten Jahre

Die Gründungsrechte wurden der Stadt von dem Ermländischen Domkapitel in Frombork (dt. Frauenburg) am 31. Oktober 1353 verliehen. Der Gründer der Stadt und deren späterer Schultheiß wurde Johannes von Laissen (pl. Jan z Łajs), der später für seine Verdienste in der Siedlungsarbeit in den Adelsstand erhoben und eine wichtige Persönlichkeit in Ermland wurde.

Die Stadt wurde auf den Namen Allenstein getauft, abgeleitet von der pruzzischen Bezeichnung der Alle – Alna (d.h. „Hirschkuh”). Das deutsche Wort „Stein” wird in diesem Zusammenhang als „die Burg” übersetzt. Der gegenwärtige Name ist eine Polonisierung der ursprünglichen Bezeichnung, die von der hiesigen Bevölkerung seit Jahrhunderten verwendet wurde.

Die Stadt wurde auf der Grundlage des Kulmer Rechts gegründet und zwar auf 178 Lahnen (1 Lahn sind 16,8 ha). Angesichts der schnellen Stadtentwicklung hatte das Ermländische Domkapitel bereits am 4. Mai 1378 einen Beschluss gefasst, der die Stadterweiterung Allensteins in nord-östliche Richtung ermöglichte. Mit der Zeit wurden die Festungsmauern an dieser Seite durch das Obere Tor geschlossen, das später Hohes Tor genannt wurde und bis jetzt erhalten geblieben ist.

Zu den städtischen Festungsmauern gehörten noch das Untere und das Mühlentor als auch die Wasserpforte. Die Tore verband ein zentraler Verkehrstrakt und vor ihnen erwuchsen die Vororte der Stadt – der Obere und der Untere Stadtvorort.

Unter übrigen Investitionen der damaligen Stadt Allenstein befand sich auch der bis zum Ende des 14. Jh. fertig gebaute erste Burgflügel und der Kirchenkorpus von St. Jakob. Gleichzeitig entstand der Sitz der Stadtverwaltung, wo sich gegenwärtig der südliche Flügel des Alten Rathauses von ca. 1500 befindet. Der Stadtrat wurde zum ersten Mal 1404 erwähnt.

 

An der Kriegsfront zwischen Polen und dem Kreuzritterorden

Das 15. Jahrhundert war in der Geschichte der Stadt von Konflikten zwischen dem Ritterorden und Polen dominiert. Während des großen Krieges von 1410 übergab der Verwalter der Allensteiner Burg diese dem polnischen König. Nach dem Ende der Kriegshandlungen kam Allenstein wieder unter die Obrigkeit des Ritterordens. Doch bereits einige Jahre später – 1414 während des Hungerkrieges – fielen die Heerscharen des Königs Jagiełło plündernd über die Stadt her.

Zu weiteren Kämpfen kam es hier während des Dreizehnjährigen Krieges, der von dem Preußischen Bund angezettelt wurde und dessen Mitglied seit 1440 Allenstein war. Zu Beginn des Jahres 1454 eroberten die Bürger die Burg. Infolge des Kanonikerverrats wurden Stadt und Burg anderthalb Jahrzehnte später von den Kreuzrittern besetzt. Nach weiterem Hin und Her und dem Übergang des Bischofs auf die polnische Seite, stationierte in Allenstein seit Ende 1463 die königliche Gefolgschaft.

Der 1466 geschlossene zweite Thorner Frieden ließ die Stadt mit dem gesamten Ermland der Polnischen Krone zufallen. Dies beendete den Konflikt jedoch nicht und bereits im Jahr 1478 erreichten Allenstein die kriegerischen Handlungen des „Pfaffenkrieges”, den der ermländische Bischof Nikolaus von Tüngen gegen den polnischen König führte.

Der letzte Part des über 200jährigen Konflikts fand in den Jahren 1519-21 statt. Am Anfang des Jahres 1521 versuchte der Kreuzritterorden durch einen taktischen Angriff die Stadt zu erobern. Der Angriff wurde jedoch abgewehrt und der damalige, für die Kriegsvorbereitungen verantwortliche Gutsverwalter des Ermländischen Domkapitels Nikolaus Kopernikus wurde als Retter Allensteins gepriesen.

 

Das Goldene Zeitalter und der Niedergang

Der große Astronom war hier Gutsverwalter in den Jahren 1516-19 und 1520-21. Er kümmerte sich v.a. um die Besiedlung der umliegenden Dörfer, schrieb die Abhandlung über Geld und führte astronomische Observationen durch. Eine Erinnerung an die letzteren stellt die von ihm selbst gefertigte Tafel an der Wand des Kreuzgangs der Burg dar.

Nach der Säkularisierung des Kreuzritterordens und der Huldigung Preußens im Jahre 1525 folgten Jahrzehnte des Friedens, die hier das „goldene Zeitalter Ermlands“ genannt werden. In dieser Zeit entstand in Allenstein u.a. die Burgkapelle (1530), die Jerusalemkapelle im Unteren Stadtvorort (1565), die Jakobskirche wurde umgebaut und ihr monumentaler Turm erhöht (1596).

Leider endete die Zeit des Wachstums mit dem großen Brand im Jahre 1620. Das Feuer verschlang sämtliche Bausubstanz, mit Ausnahme der Kirche und der Burg. Den nächsten Schlag brachte die Pest des Jahres 1624.

Obwohl der schwedische Überfall auf Ermland von 1626 Allenstein nicht erreichte, drangen die Echos des Krieges bis hierher durch. Und während des Folgekonflikts mit Schweden von 1656 wurde die Stadt von brandenburgischen Truppen erobert, die mit Schweden verbündet waren. Zwei Jahre später brach hier erneut ein Großbrand aus und nachdem die Schweden abgezogen waren, wurde Allenstein von österreichischen Soldaten verwüstet und erlitt darum im folgenden Winter eine große Hungersnot.

Weitere Brände (1669, 1708, 1712) und „Stippvisiten” der schwedischen Truppen während des dritten Nordischen Krieges (1703-04, 1708) beendeten das Verwüstungswerk in der Stadt, wobei ihr Niedergang am meisten von der Pestepidemie beschleunigt wurde, die in den Jahren 1709-10 den Großteil der Bevölkerung tötete.

 

Am Rande der großen Geschichtsereignisse

Trotz ungünstiger Umstände wurde die Jakobskirche um Turmkapellen erweitert (1721) und in den Jahren 1756-58 entstand in der Burg ein neuer barocker Flügel.

1772 infolge der ersten Teilung Polens gelang Allenstein zusammen mit dem übrigen Ermland in die Grenzen des Königreichs Preußen. Die Stadt zählte damals 1770 Einwohner. Nach der Übernahme der Kapitelgüter durch den Staat wurde die Rolle der Stadt marginalisiert.

Im Jahre 1803 wurde Allenstein von einem weiteren Brand heimgesucht, der einen Teil seines Baubestands vernichtete. Die großen Geschichtsereignisse spielten sich in der Stadt erneut am Anfang des Jahres 1807 ab, nachdem die napoleonische Armee in die Stadt gekommen war. Bonaparte selbst hielt sich in der hiesigen Burg lediglich einige Stunden lang am 3. Februar auf. Am selben Tag beobachtete er von dem Turm der Laurentiuskirche in Gutkowo (dt. Göttkendorf) die Schlacht seiner Truppen bei Jonkowo (dt. Jonkendorf). Dann richteten seine Soldaten in der Jakobskirche ein Gefängnis für 1500 russische Soldaten ein. Diese wollten sich wärmen und zerstörten dabei den Tempel, indem sie seine Einrichtung verheizten.

Ein wichtiges Datum für Olsztyn bleibt das Jahr 1818, als der Allensteiner Landkreis entstand und die Stadtbebauung die Grenzen der Altstadt sprengte. Bevor die Stadt in die beschleunigte Entwicklungsphase kam, wurde sie noch 1831 von einer Choleraepidemie und einer Hungersnot heimgesucht, die einige Jahre anhielt.

 

Entwicklungen des 19. Jahrhunderts

Im Jahre 1836 wurde Jakub Rarkowski der Bürgermeister der Stadt und verharrte in dieser Funktion 29 Jahre lang. Während dieser Zeit baute man die gesamte Stadt aus, legte die Reste des städtischen Schutzgrabens trocken, pflasterte die Straßen und installierte daran die Beleuchtung, eröffnete das Schwimmbad/Freibad und die erste städtische Schule, gründete die Orte Kortau (pl. Kortowo) und Jakobsberg (pl. Jakubowo). Zur Amtszeit des folgenden Bürgermeisters Robert Zakrzewski wurde das Stadtkrankenhaus fertig gebaut (1867) und die Bahnverbindung angeschlossen (1872).

Die spektakulärste Etappe der Stadtentwicklung fand jedoch während der Amtszeit des Bürgermeisters Oskar Belian statt, der seit 1877 31 Jahre lang die Stadt regierte. Das Baugebiet vergrößerte sich in der Zeit um das Dreifache und die Stadtbevölkerungszahl stieg von 7 Tsd. auf 31 Tsd. Einwohner an.

Unter vielen Ideen Belians hinsichtlich der Stadtentwicklung blieb ein Hauptgedanke die Stationierung der Armee. Im Endeffekt wurde innerhalb von 15 Jahren ein Divisionsstab gegründet und Olsztyn bekam den Spitznamen „Kasernopolis”, da der Anteil der Soldaten unter den Stadtbürgern 17% erreichte.

Außerdem wurde in der Stadt ein Knotenpunkt der Eisenbahn eingerichtet, Industrie, Schulwesen, Gesundheitsdienst und Gerichtswesen entwickelten sich ebenfalls. Es wurden neue öffentliche Gebäude erbaut, z.B. das neue Rathaus, die Kirchen: die katholische Herz-Jesu-Kirche und die evangelische Kirche in der Altstadt (später noch die katholische Josephskirche und die evangelische Garnisonskirche), als auch ganze Wohnviertel.

Im Jahre 1889 wurde das Gaswerk in Betrieb genommen, 1892 – das Telefonnetz, 1898 – das Wasser- und Abwassernetz, 1907 das Wasserkraftwerk, das u.a. die städtische Tram versorgte. 1905 wurde Allenstein zum Regierungssitz des neuen Regierungsbezirks, für dessen Bedarf das monumentale Gebäude errichtet wurde.

 

Der ungestüme Anfang des 20. Jahrhunderts

Bürgermeister Belian wurde auch durch die Unterdrückung des nationalen und sozialen Engagements der polnischen Bevölkerung und durch den Kampf gegen die katholische Kirche berühmt. Trotzdem war in der Stadt seit 1886 die polnischsprachige „Gazeta Olsztyńska” tätig. Hier arbeitete damals (1893-1900) auch der Komponist der „Rota”, Feliks Nowowiejski. Ein anderer berühmter Bürger der Stadt Allenstein aus dieser Zeit war der zukünftige Architekt Erich Mendelsohn (geb. 1887).

Die Zeit der dynamischen Entwicklung wurde durch den Ersten Weltkrieg unterbrochen. 1914 kamen russische Soldaten für einen Tag nach Allenstein einmarschiert. Nach dem Ende der Kriegshandlungen übernahm für kurze Zeit der Arbeiter- und Soldatenrat die Macht.

Über die weitere staatliche Zugehörigkeit der südlichen Landkreise Ermlands und Masurens sollte eine Volksabstimmung entscheiden, die 1920 durchgeführt wurde. Aufgrund der für die deutsche Seite vorteilhaften Regulierungen deren Ordnung und der massiven Propagandaaktion der Gegenseite inklusive Schikanen gegenüber der polnischen Bewegung stellte das Ergebnis nicht die tatsächliche Nationalitätenstruktur der Stadt dar. Für Polen stimmten lediglich 342 Personen. Das Bollwerk des Polentums wurde in den Folgejahren das Polenhaus (pl. Dom Polski), wo polnische Sozialorganisationen und „Gazeta Olsztyńska” residierten.

Der Stillstand nach dem Krieg und die Wirtschaftskrise danach waren nicht förderlich für neue Investitionen. Trotzdem entstand das Theater (1925) und der Flugplatz (1926) und die Franziskaner erbauten eine ansehnliche Christ-König- und Franziskuskirche (1927).

Nachdem die NSDAP 1933 in Deutschland die Macht ergriffen hatte, verstärkte sich auch in Olsztyn die nazistische Propaganda und die Schikanen gegenüber der polnischen und jüdischen Bevölkerung. Verbessert hat sich dagegen die wirtschaftliche Lage, u.a. in Zusammenhang mit den Vorbereitungen für den Krieg. Die Straßen im Zentrum der Stadt und in dem Ortsteil Zatorze wurden umbaut und es entstanden stadtumliegende Wohnsiedlungen.

 

Der Zweite Weltkrieg und die Nachkriegszeit

1939 marschierten aus den Allensteiner Kasernen die Truppen los, die Polen angreifen sollten. Am Tag des Ausbruchs des Zweiten Weltkrieges wurden in der Stadt die Oberleitungsbusse in Betrieb genommen. Man verhaftete auch den Chefredakteur der „Gazeta Olsztyńska” - Seweryn Pieniężny jr., der später im Konzentrationslager Hohenbruch ermordet wurde. Innerhalb von Tagen wurden sämtliche polnische Organisationen aufgelöst und im November wurde der Sitz von „Gazeta Olsztyńska” abgerissen. 1942 schickte man sämtliche Juden von Allenstein in die Vernichtungslager. Die geistig behinderten Patienten des Krankenhauses in Kortowo wurden systematisch umgebracht.

Im Januar 1945 ergriffen die meisten Stadtbürger die Flucht vor der Roten Armee. Diese besetzte die Stadt am 22. Januar und machte sie zum Schauplatz von Mord, Vergewaltigung und Raub, die sie an den – meistens polnischsprachigen – Resten der Bevölkerung ausübte. Die Rotarmisten ermordeten u.a. die Patienten und das Personal der hiesigen Krankenhäuser, indem sie sie u.a. bei lebendigem Leibe verbrannten.

Im Februar setzten sie die Stadt in Flammen, wodurch 36 % deren Baubestands ruiniert wurde. Lediglich die Kirchen blieben unzerstört – dank dem Priester Jan Hanowski - dem Pfarrer der Jakobskirche.

Am 23. Mai 1945 übergaben die Russen die zerstörte Stadt Olsztyn in die Hände der polnischen Verwaltung. An die Stelle der ausgesiedelten, bisherigen Einwohner kamen nun die Umsiedler aus Ostpolen – aus der Gegend von Wilna, Grodno und Wolhynien – als auch aus Zentralpolen. Die Aufräumarbeiten und der Wiederaufbau der Stadt dauerten bis Ende der 50. Jahre des vergangenen Jahrhunderts an.

 

Der Aufbau einer modernen Stadt

Olsztyn wurde die Hauptstadt des Masurischen Bezirks und seit 1946 der Wojewodschaft Olsztyn. Hierhin wurde auch der bischöfliche Sitz aus Frombork verlegt (seit 1992 Sitz des Erzbischofs).

Im Jahre 1950 wurde in Kortowo die Landwirtschaftliche Hochschule gegründet. Die größte Fabrik der Region – der Olsztyner Reifenproduktionsbetrieb (pl. Olsztyńskie Zakłady Opon Samochodowych) wurde 1967 eröffnet. Anlässlich des 500. Geburtstages von Nikolaus Kopernikus wurde 1973 das Planetarium gebaut. Weitere Investitionen hatten mit dem Zentralen Erntedankfest zu tun, das 1978 in Olsztyn stattfand.

Im Jahre 1966 wurden folgende Orte in die Stadtgrenzen aufgenommen: Pozorty, Nagórki, Jaroty, Dajtki, Grądek, Track und ein Teil von Likusy. Der Rest von Likusy sowie Gutkowo, Redykajny und Łupstych kamen in die Verwaltungsgrenzen der Stadt Olsztyn im Jahr 1987. Die Einwohnerzahl überstieg 100 Tsd. zu Beginn der 70er Jahre, 150 Tsd. im Jahr 1986 und 170 Tsd. im Jahre 1998.

1990 fanden in der Stadt die ersten demokratischen Kommunalwahlen statt. Ein Jahr später wurde Olsztyn ein Teil der Pilgerroute vom Papst Johannes Paul II. Nach der Verwaltungsreform von 1999 wurde die Stadt zur Hauptstadt der Wojewodschaft Ermland-Masuren. Im selben Jahr entstand ebenfalls aus dem Zusammenschluss der drei hiesigen Hochschulen die Universität Ermland-Masuren.

 

Unsere Webseite verwendet Cookies

visit.olsztyn.eu tut alles Mögliche, um dem Benutzer ehrlich und offen zu begegnen, mit Berücksichtigung der besten Praktiken. Die Benutzung unserer Website bedeutet gleichzeitig die Einwilligung in die Verwendung von Cookies, die das bequeme Surfen auf unseren Seiten ermöglichen.Um nähere Informationen über Cookies oder deren Verwendungsart zu bekommen, klicken Sie bitte