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Die Garnisonskirche der Mutter Gottes - der Königin von Polen

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Objektbeschreibung

Marii Konopnickiej 5

Die gegenwärtige katholische Kirche der Mutter Gottes - der Königin von Polen wurde als evangelische Garnisonskirche Augsburger Bekenntnis von der Armee des Deutschen Kaiserreichs errichtet.  Ihr Bau begann im Jahre 1913 und 1915 wurde sie dann eröffnet. Der Tempel wurde nach dem Entwurf von Ludwik Dihm, dem Berliner Architekten, gebaut. 

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche zur Garnisonskirche umgestaltet. Gegenwärtig wird sie von der Militär- und Zivilpfarrei genutzt.

Die wesentlichen Hauptbestandteile des Bauwerks sind: ein dreischiffiger Baukörper, ein Querschiff sowie ein separater Kirchenchor. Teil des letzteren ist der 58 m hohe Turm, gekrönt von einer zweigliedrigen Dachkoppel mit pyramidenähnlichem Aufsatz.

Im Kirchenchor blieben die Wandfresken mit Aposteln von 1914 sowie ein Flachrelief aus der Vorkriegszeit unter dem Titel „Das letzte Abendmahl” erhalten. Dort gibt es auch: ein 2,5 m hohes Kruzifix und ein Bildnis der Muttergottes von Tschenstochau. Der verzierte Innenraum des Tempels - eine polychrome Malerei aus dem Jahre 1958 -, stellt Szenen der polnischen Staatstaufe dar, die Schlacht bei Tannenberg sowie den mutigen Kampf der polnischen Armee im Zweiten Weltkrieg dar. 


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