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Die Josephskirche

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Objektbeschreibung

Jagiellońska 41

Die Josephskirche wurde in den Jahren 1912-13 als der dritte katholische Tempel in den damaligen Grenzen Allensteins, und als ein neuer in dem neuen Stadviertel „Zatorze” errichtet. Die Pfarrei der Josephsgemeinde entstand 1924. Im Jahre 2009 wurde die Kirche ein Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes.

Der Architekt des Gebäudes war Fritz Heitmann aus Königsberg, der früher in Allenstein eine neogotische Herz-Jesu-Kirche entworfen hatte. Dem neuen Tempel verlieh der Architekt Charakterzüge des neurömischen Stils, indem er ihn auf dem Grundriss des lateinischen Kreuzes ausgelegt hatte. Über der Hauptfassade befinden sich zwei gleiche Türme und über der Dreischiff- und der Querschiffkreuzung wurde ein massiver Hauptturm errichtet.

Innen gibt es fünf Altäre, von denen der neurömische Hauptaltar aus Eichenholz mit Flachrelief am meisten beeindruckt. Auffallend sind auch die originellen Glasfenster mit Heiligenbildern aus den Jahren 1912 und 1913, sowie Wandgemälde im Altarraum und eine prachtvolle Kanzel.

Um den Tempel herum führt ein stadtweit einmaliger Gang mit Stationen aus gemauerten Wegekapellen (1965). An die Kirche grenzt der 1904 gebaute Josephsfriedhof an.


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