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Christus-König-Kirche

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Objektbeschreibung

Wyspiańskiego 4

Sie  ist  der  jüngste  Tempel von Olsztyn und entstand in den Jahren 1926-27  anlässlich des 700. Jahrestages des Todes vom Heiligen Franziskus von Assisi. Die Kirche entstand zusammen mit dem Kloster  nach dem Projekt des Allensteiner Architekten August Feddersen. Um den Tempel kümmerten sich am Anfang die Franziskaner.  Am Gebäude  befindet sich eine Kartusche mit dem Klosterwappen    und eine Sentenz  vom Heiligen Franziskus: „Deus meus et omnia” – „Mein Gott und Alles“. Der Baukörper der Kirche knüpft an  den   Stil  der Neurenaissance an und weist auch einige neoklassizistische Merkmale auf. Die Vorderseite der  dreischiffigen Gebäudefassade  schmücken korinthische  Säulen.  Die Seitenschiffe mit Kreuzgewölben beherbergen Kapellen.  Das Hauptschiff  ist mit einem  Tonnengewölbe  bedeckt. Der Hauptaltar wurde aus  schwarzem Marmor  angefertigt und  mit vergoldetem Gesims  verziert. Im Seitenschiff befindet sich ein Altar des Heiligen Franziskus aus dem  Jahre  1938. Während des Zweiten Weltkrieges befand sich im Kloster ein Lazarett und nach dem Krieg ein Krankenhaus der Eisenbahn und dann ein psychiatrisches Krankenhaus.   Das Gebäude wurde 1993 den Franziskanern zurückgegeben, die 1998 zurückkamen.


kontakt

Telefon: 0048 89 526 64 11
www: http://olsztyn@franciszkanie.net
E-mail: www.olsztyn.franciszkanie.net


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