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Ruinen der einstigen Stadtmauer

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Objektbeschreibung

Pozostałości miejskich murów obronnych

Der Bau der Stadtmauer wurde in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts zusammen mit der Festungsanlage der Burg des Ermländischen Domkapitels begonnen. Konstruiert wurde sie aus ganzen Ziegeln auf  einem Feldsteinfundament. Ihre Höhe lag bei 9 m, die Dicke bei 1,6 m  bis 2 m. Hinter die Mauern konnte man  durch eines der drei Tore gelangen:  das Untere Tor, das Mühlentor und das Obere Tor. Erhalten blieb lediglich das letzte Tor aus dem 19. Jahrhundert - das sog. Hohe Tor.  Die Wehrmauer war auch mit  dutzenden Basteien versehen. Um das System der Festungsanlage dem Feuerkampf anzupassen, entstand im 16. Jahrhundert  eine zweite Mauer mit Basteien an nördlicher und östlicher Seite.  Am Ende des 18. Jahrhunderts musste die Mauer ihre Wehrfunktion  nicht mehr erfüllen  und wurde deswegen abgerissen .  Am Anfang des 19. Jahrhunderts ging die Stadtbebauung auch über die einstigen Stadtmauergrenzen hinaus. 

Das prachtvollste und teilweise rekonstruierte Fragment der Mauerruine blieb in der Nähe der Jakobsbasilika erhalten.  Entlang des Flusses  Łyna (dt. Alle) taucht eine Reihe von Häusern auf, deren Konstruktionselement die Mauer bildet.  Beträchtliche Mauerreste überstanden auch am Fuß der Burganlage und an den Straßen Asnyka  und Okopowa. Weitere Festungsreste wurden  bei Ausgrabungen vor dem Hohen Tor und an der ul. Staszica  entdeckt.

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