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Gesellschafthaus „Kopernikus”

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Objektbeschreibung


Dank Feliks Szrajber,  der  am  Ende  des  19. Jahrhunderts  als  ein Vikar   in der Kirche des Heiligen  Jakobs  tätig war, begann der Bau des Gesellschafthauses. „Kopernikus”  Haus  entstand in den Jahren 1888-89,  und  wurde  auf dem Gelände der Pfarrgemeinde   errichtet,  vor allem dank der katholischen Spenden des ermländischen Volkes.


Das prachtvolle   zweistöckige Gebäude  wurde aus dem roten Ziegel  und primär im neogotischen Stil errichtet. In dem Hauptteil, als eine Verzehrung,   befindet sich ein Risalit. In dem Gebäude befand sich einst ein  Konzertsaal mit einer Bühne,  ein Lesesaal, ein Hotel, ein Restaurant und fünf  Wohnlokale.  In dem Gebäude hatte auch ihren Sitz   die Gesellschaft des katholischen Dienstpersonals, die von Szrajber gegründet wurde. Der Priester selbst war nicht nur ein Initiator des Projektes, aber auch  half  er bei dem Bau.   Leider starb er vor Abschluss der Arbeiten infolge einer Übermüdung.


In der Mitte des 20. Jahrhunderts  wurde  „Kopernikus”  gründlich renoviert und  geputzt. Dann, in den Jahren 1954-90, war hier ein Restaurant  „Pod Żaglami”, tätig.   Heutzutage  im restaurierten Gebäude residiert die Bischofskurie.


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